Mitmachen

Sie interessieren sich für "Lesen macht stark. Lesen und digitale Medien" und möchten selbst ein "Bündnis für Bildung" gründen? Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zur Antragsstellung und Projektdurchführung.

  • Die ersten Schritte

    Wie kann eine Beteiligung vorbereitet werden?

    1. Kommen Sie mit potenziellen Bündnispartnern und Ehrenamtlichen ins Gespräch. Bereiten Sie eine Kooperation vor.
    2. Entscheiden Sie sich für eine Altersgruppe, mit der Sie arbeiten möchten. Überlegen Sie, wie Sie diese für eine Teilnahme gewinnen können.
    3. Gewinnen Sie Ehrenamtliche zur Unterstützung und definieren Sie deren Aufgaben.
    4. Definieren Sie gemeinsam mit Ihren Bündnispartnern eine geeignete Zielgruppe mit besonderem Förderbedarf.
    5. Prüfen Sie anhand unserer Projektinformationen oder in einem persönlichen Gespräch mit uns, ob Ihr "Bündnis für Bildung" die wesentlichen Kriterien erfüllt.

    Ein Bündnis bilden

    Die Zusammensetzung der drei Bündnispartner wird nach folgendem Muster empfohlen:

    • ein Träger der kulturellen Bildung (z.B. Bibliotheken)
    • ein formaler Bildungsort (z.B. Kindertagestätten, Schulen)
    • eine sozialräumliche Einrichtung oder ein sozialräumlicher Verein (z.B. Einrichtungen der Jugend- und Sozialarbeit, der Wohlfahrtspflege, Migrantenselbstorganisationen, Freizeiteinrichtungen o.a.)

    Die Partner teilen die jeweiligen Aufgaben innerhalb des Projektes untereinander auf, ausgerichtet an Ihren Kompetenzen. Festgehalten wird dies in einer Kooperationsvereinbarung. Die Bibliothek kann als federführender Antragsteller auftreten, muss es aber nicht. Jeder Bündnispartner muss auf lokaler Ebene verankert sein. Einzelpersonen können nicht den Status eines offiziellen Bündnispartners haben, der Bündnispartner muss eine juristische Person sein.

  • Die Antragstellung

    Antragstellung leicht gemacht

    Einer der Bündnispartner übernimmt federführend die fristgerechte Antragstellung und ist der zentrale Ansprechpartner.

    Beachten Sie vor der Antragstellung die Informationen des dbv auf der Förderdatenbank. Die Informationen werden zu jeder Ausschreibungsrunde aktualisiert und gelten immer nur für die jeweilige Ausschreibung.

    Die Aktion

    Die Aktionen können inhaltlich passend zu der jeweiligen Alterszielgruppe frei gestaltet werden.
    Dabei können die Kinder und Jugendlichen beispielsweise Videos, Filme, Hörspiele und andere Medienformate produzieren und verbinden und so die Vielfalt des Internets und Social Webs nutzen, um eigene Geschichten zu erarbeiten, zu teilen und zu verbreiten.

    Oder auf Basis einer gelesenen Geschichte wird die eigene Lebenswelt erkundet. Anwendungen wie z.B. Geo-/Edu-Caching, Gaming oder Social Media Anwendungen verbinden dabei kreativ den virtuellen mit dem realen Sozialraum.

    Die Antragstellung erfolgt über die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

    Bitte beachten Sie die dort zum Download aufgeführten Anlagen. Die ausgefüllten Anlagen sowie der Antrag selbst müssen in der Datenbank eingereicht und postalisch an den dbv gesendet werden.

    Projektideen

    3 bis 5-Jährige: Bilderbuchkino digital - "Pippilothek??? Eine Bibliothek wirkt Wunder"
    Führen Sie mit den Kindern eine "Bilderbuchkino"-Veranstaltung in der Bibliothek durch. Projizieren Sie dafür die Bilder auf eine Leinwand, lesen Sie die Geschichte vor und lernen Sie gemeinsam den leselustigen Fuchs und die schlaue Maus kennen. Lassen Sie die 3 bis 5-Jährigen die Geschichte durch selbst gebastelte Fingerpuppen oder gemalte Bilder weitererzählen und schicken Sie sie auf den Spuren von Maus und Fuchs auf Forschungstour durch die Bibliothek. Über erste Erfahrungen mit dem digitalen Medium "TING-Stift" helfen Sie den kleinen Bibliotheksbesuchern, Bilderbücher auf eine neue Art zu entdecken und ihre Lesefreude zu entwickeln.

    6 bis 8-Jährige: Klick it! Vom Buch zum Netz
    Gemeinsam mit den Kindern lesen Sie eine Geschichte, die die Lebenswelt 6 bis 8-Jähriger widerspiegelt und eine Heldenfigur zum Thema hat. Um das Leseerlebnis zu vertiefen, überlegen Sie sich gemeinsam Fragen zu Handlung und Figuren und helfen den Kindern, diese im Internet zu recherchieren. Dazu führen Sie sie in den Umgang mit geschützten Surfräumen über Kindersuchmaschinen und auf altersgerechten Webseiten ein. Mit den gesammelten Informationen gestalten die Kinder anschließend einen Steckbrief über ihren Helden oder ihre Heldin.

    9 bis 12-Jährige: Fotostory 2.0 – Fotografiere Deine Geschichte
    Lesen Sie gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen eine zu ihrer Lebenswelt passende Geschichte und laden Sie dazu einen Vertreter oder eine Vertreterin einer zur Handlung passenden lokalen Einrichtung ein (z. B. Feuerwehr, Polizei, Reitverein) oder wählen Sie eine andere altersgerechte Heldenfigur. Inspiriert durch das Gelesene können Sie mit den 9 bis 12-Jährigen die Einrichtung besuchen oder die Vertreterin oder den Vertreter interviewen. Helfen Sie den Kindern und Jugendlichen anschließend mit Hilfe von Tablet-PCs eine thematisch passende Fotostory zu entwickeln und diese grafisch umzusetzen.

    13 bis 15-Jährige: Read Social! Offline lesen, online erzählen
    Laden Sie einen Jugendbuchautor oder eine -autorin zu einer Lesung in die Bibliothek ein. Ausgehend von der Geschichte leiten Sie die Jugendlichen an, die Handlung in sozialen Netzwerken und mit anderen Social Web-Anwendungen kreativ und selbstbestimmt weiterzuerzählen und zu kommentieren. Gestalten Sie dafür nach Wahl der 13 bis 15-Jährigen gemeinsam einen Blog, eine Chronik in einem Profil, ein Wiki, einen Podcast oder ein Video und tauschen Sie sich auf Social-Reading-Plattformen mit anderen Leserinnen und Lesern aus.

    16 bis 18-Jährige: Go life! Was will ich werden?
    Wie können das Internet und soziale Medien zur beruflichen Orientierung und Selbstdarstellung genutzt werden? Ausgehend von einem gemeinsam gelesenen Text, der Jugendliche in der Phase der beruflichen Orientierung zum Thema hat, werden die Jugendlichen vor die Aufgabe gestellt, sich mit Hilfe sozialer Netzwerke und anderer Social Web-Anwendungen mit sich selbst, ihren Fähigkeiten und den Fragen und Wünschen, die während der Berufsorientierung aufkommen, auseinanderzusetzen.

    Die Förderung

    Das Projekt wird vollfinanziert, die Einwerbung zusätzlicher Drittmittel ist nicht erforderlich. Eine entsprechende technische Ausstattung wird den Bündnissen nach den inhaltlichen Vorgaben der jeweiligen Aktion gefördert. Die Sachkosten, Aufwandsentschädigungen und Reisekosten für die Ehrenamtlichen sowie Honorare werden nach Richtlinien vergütet.

    Die Bündnisse bringen Eigenleistungen in das Projekt ein (beispielsweise Veranstaltungsorganisation und -ort) und erhalten eine Verwaltungspauschale von 5 Prozent auf die Fördermittel nach Ende der Förderung.

    Nicht gefördert werden können:

    • bereits bestehende Projekte
    • Aktionen, für die bereits anderweitig öffentliche Fördermittel zur Verfügung stehen
    • Personalkosten oder Infrastrukturkosten der durchführenden Organisationen

    Ab sofort sind auch Angebote für junge Geflüchtete förderfähig:
    Vor allem junge Geflüchtete benötigen schnell Angebote, die sie beim Erlernen der deutschen Sprache unterstützen. Die Aktionen im Rahmen des Projektes richten sich bereits an Kinder und Jugendliche nichtdeutscher Herkunft, nun können ebenfalls Aktionen gefördert werden, die direkt junge Geflüchtete ansprechen.

    Die Jury

    Der dbv prüft die fristgerecht eingegangenen Anträge auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Anschließend erfolgt eine inhaltliche Bewertung durch eine Jury.

    Die Jury setzt sich aus Fachleuten innerhalb des Verbandes und aus externen Experten zusammen.

    1. Petra Büning, Bezirksregierung Düsseldorf, Dezernat 48
    2. Jutta Croll, im Vorstand der Stiftung Digitale Chancen (Verbundpartner), Geschäftsführerin Zentrum für Kinderschutz im Internet – I-KiZ Berlin
    3. Ilka Goetz, Universität Potsdam, Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung
    4. Ronald Gohr, Vertreter der dbv-Kommission Kinder- und Jugendbibliotheken
    5. Ursula Krickl, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Referatsleiterin für Soziales, Jugend und Gesundheit  (als Vertreter aus der kommunalen Kultur- und Bildungsarbeit)
    6. Prof. Gudrun Marci-Boehncke, TU Dortmund, Institut für deutsche Sprache und Literatur
    7. Marit Kunis-Michel, im Vorstand des Arbeitskreises für Jugendliteratur e.V. , Städtische Bibliotheken Dresden Projekt Lesestark!
    8. Kathrin Reckling-Freitag, Mitglied der dbv-Kommission Bibliothek und Schule
    9. Susanne Schneehorst, Vertreterin der dbv-Kommission Interkulturelle Bibliotheksarbeit

    Die Bewilligung

    Nach positiver Bewertung durch die Jury schließt der dbv einen Weiterleitungsvertrag mit dem koordinierenden Bündnispartner ab.

    Mit der Durchführung des Projektes darf nicht vor der formalen Bewilligung des Antrags durch den dbv begonnen werden. Ausgaben, die vor der Bewilligung entstehen, sind nicht zuwendungsfähig.

  • Die Durchführung

    Bewilligung erhalten. Was nun?

    Nachdem Sie die schriftliche Bewilligung von Fördermitteln durch den dbv erhalten haben, können Sie offiziell starten.

    Ab Inkrafttreten Ihres Zuwendungsvertrages (siehe letzter Paragraph Zuwendungsvertrag/schriftlicher Bewilligungsbescheid), können Sie mit dem Kauf der förderfähigen Medien und Technik beginnen. Eine exemplarische Übersicht geeigneter Hersteller steht Ihnen dabei zur Verfügung.

    Mit Erhalt des Zuwendungsbescheids können Sie mit der Produktion von Informationsmaterialien beginnen. Die Auflage muss in Relation zur geplanten Aktion und im nachvollziehbaren Verhältnis zu den zu erreichenden Personen stehen. Die dabei obligatorischen Logos und Designvorschriften erhalten Sie vorab in digitaler Form zeitgleich mit dem Zuwendungsbescheid.

    Parallel zum Erwerb der Geräte können Sie Ihre ehrenamtlichen Helfer über die Stiftung Digitale Chancen zu den Schulungen anmelden. Die Geräte sollten zum Qualifizierungstermin vorliegen, damit die Ehrenamtlichen direkt damit arbeiten können.

    Die Stiftung Digitale Chancen bietet kostenlose Schulungen im gesamten Bundesgebiet an. Für die Durchführung der Qualifizierungen arbeitet sie seit vielen Jahren mit einem kompetenten Team von freiberuflich tätigen, medienpädagogisch erfahrenen Trainerinnen und Trainern zusammen.

    Zur Erstattung der Aufwandsentschädigung und der Reisekosten der Ehrenamtlichen steht Ihnen ein Muster-Dokument zur Verfügung. Die Schulungsteilnehmenden oder die Projektverantwortlichen müssen dieses ausfüllen und gemeinsam mit den Originalbelegen an den dbv senden.

    Durchführung der Aktionen

    Lassen Sie die Öffentlichkeit wissen, was Sie tun: Schaffen Sie Aufmerksamkeit und veröffentlichen Sie Ihre Aktionstermine über die Deutschlandkarte auf der Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

    Holen Sie sich vor der ersten Durchführung die schriftliche Einverständniserklärung der Eltern zur Teilnahme der Kinder an der Aktion, sollte dies nicht bereits durch einen Bündnispartner geschehen sein.

    Sie planen die Veranstaltung fotografisch zu begleiten? Dann holen Sie sich vorher die Einverständniserklärung zur Veröffentlichung der Bilder.

    Sie möchten die Eltern für das Projekt begeistern? Dann nutzen Sie das Muster für den Elternbrief und laden Sie zu einem Informationsabend oder gleich zur Teilnahme am Projekt ein.

    Beachten Sie vor Beginn der Aktion auch das Merkblatt zur Aufsichtspflicht und stellen Sie dieses gegebenenfalls auch Ihren Bündnispartnern und den ehrenamtlich Tätigen zur Verfügung.

    Bitte füllen Sie zu jedem Veranstaltungstermin eine Teilnehmerliste aus. Führen Sie die anwesenden Betreuenden, Ehrenamtlichen und gegebenenfalls die (medien-)pädagogischen Fachkräfte und Autoren auf.

    Sollten Sie im Rahmen Ihrer Aktion mit (Medien-)Pädagoginnen und Pädagogen, Honorarkräften und Autorinnen und Autoren zusammenarbeiten, stehen Ihnen dafür Musterverträge sowie Stundenzettel zur Verfügung.

    Sollten Sie für einzelne Aktionen Hilfe bei der Wahl der Leichtlesemedien benötigen, stellt Ihnen der dbv exemplarisch eine Liste zur Verfügung. Auch für die Suche nach Kinder- und Jugendbuchautoren stellen wir Ihnen eine Auswahl an Autoren vor.

  • Projektideen

    Geocaching-Projekt

    (Ferienworkshop)

     Die Teilnehmer/innen werden aktiv an die Grundlagen einer GPS-Schnitzeljagd herangeführt. Vermittelt wird der Umgang mit dem technischen Equipment, dessen Nutzung zur Orientierung innerhalb des geographischen Zielraums und das Erstellen und Lösen einfacher Codes. Unter Anleitung eines/einer Medienpädagogen/in werden den Kindern und Jugendlichen spielerisch die verschiedenen Teilkompetenzen vermittelt und bei der abschließenden Cache-Suche erprobt. Allen Teilnehmern/innen wird bei der Anmeldung ein Buch geschenkt, das zu Beginn der Veranstaltung gelesen sein sollte. Diese Leseaufgabe wird von einer persönlichen Ansprechperson betreut und bildet die Grundlage für das erste Kennenlernen der Gruppe. Insgesamt werden drei verschiedene Buchtitel ausgehändigt.

    Für die praktischen Übungen bilden die Teilnehmer/innen drei  Arbeitsgruppen und verteilen sich auf verschiedene Räumlichkeiten. Viele Aktivitäten können auch nach draußen verlagert werden. Unabhängig von der Gruppenarbeit liegt Fachliteratur zum Thema Geocaching für die Kinder aus, mit der sie sich selbstständig beschäftigen können.

    Schreibwerkstatt und Filmvorhaben

    (Ferienworkshop + weitere Termine)

    Auf Grundlage des Buches „Störtebekers Tochter“ von Carmen Blazejewski erarbeiten die Teilnehmer/innen in einer Schreibwerkstatt ein Drehbuch und verfilmen den Plot (eine Druckausgabe ist geplant). Unterstützt werden sie dabei von der Autorin und einem/er Medienpädagogen/in. Durch weiterführende Recherchen setzen sie sich mit den Themen Gerechtigkeit, soziale Verteilung und Geschichte auseinander, um auch diese in das Drehbuch einfließen zu lassen. Als Hilfestellung und Motivation nutzen die Kinder und Jugendlichen dabei den altersgerechten Bestand an Sachbüchern, Bildbänden und Filmen der Bibliothek. (Aus urheberrechtlichen Gründen muss das Einverständnis der Autorin zur 1:1 Verfilmung des Buches vorliegen.)

    Bei der Verfilmung des Drehbuchs übernehmen die Teilnehmer/innen alle Aufgaben eines Filmteams: von der Beleuchtung, über die Darstellung bis hin zu Kamera und Regie. Vor selbstgestalteten Kulissen und mit ausgeliehenen Kostümen setzen sie ihre Ideen an lokalen Drehorten um. Durch „learning by doing“ werden die Teilnehmer/innen in den Umgang mit Laptops, Tablets, Kamera Beleuchtung eingeführt. Auch das Schneiden und Vertonen ihrer Filme übernehmen sie selbst und trainieren so ihren Umgang mit Sprache.  Zum Abschluss werden die Projektergebnisse im Rahmen einer geeigneten Veranstaltung öffentlich präsentiert (z.B. in einer Bibliotheksnacht). Eine Kooperation mit einem lokalen Filmbüro ist für die Umsetzung des Projektes denkbar, wenn dieses weitere technische Möglichkeiten wie zum Beispiel ein Greenscreen-Studio bietet.

    Über die gesamte Dauer des Workshops werden die Kinder und Jugendlichen von einer Kamera begleitet. Zum einem, um sie an die Medienpräsenz zu gewöhnen und zum anderen, um jeden Schritt des Projektes zu dokumentieren. Die Teilnehmer/innen finden dabei selbst heraus, wer für welche Aufgaben des Filmteams geeignet ist. Begleitend entsteht im Internet ein Tagebuch über die Fortschritte ihrer Arbeit. Welche sozialen Medien zur Präsentation des Tagebuches genutzt werden, wird dabei von Kindern und Jugendlichen entscheidend mitbestimmt.

    Schreibwerkstatt

    (monatliche Treffen über einen längeren Zeitraum)

    In der Schreibwerkstatt einer Stadt- und Regionalbibliothek trainieren junge Autoren/innen zwischen 13 und 18 Jahren den Umgang mit Sprache und dem Schreiben. Sie testen verschiedene Genres aus, lernen Grundlagen der Literaturkritik kennen und verfassen eigene Texte. Stetig planen sie weiterführende Projekte rund um das Thema Literatur und erproben sich in neuen Präsentationsformaten.

    Diese bereits existierende Schreibwerkstatt übernimmt nun eine Kreativpatenschaft, in der jede/r junge Autor/in zwei Jugendliche anleitet und durch den Aktionszeitraum begleitet (Peer-to-peer). Zusammen erarbeiten sie eine längere Geschichte und einen Filmtrailer zu einem selbst gewählten Thema. Die monatlichen Treffen werden von den jungen Autoren/innen mit der Zielgruppe eigenverantwortlich vorbereitet.

    Die gemeinsam geschriebene Geschichte entwickelt sich dabei wie ein schriftliches Improvisationstheater stetig weiter und lässt Raum für unerwartete und spannende Wendungen. Ein Mitarbeiter des Bündnispartners aus einer lokalen Malschule unterstützt die jungen Schreiber/innen, dieses Gemeinschaftswerk selbst zu illustrieren. Für die technische Umsetzung des Projektes steht die Landesmedienanstalt den jungen Leuten zur Seite. Ergänzend zur kreativen Arbeit lernen die Jungautoren/innen und ihre Schützlinge die Innenstadt mit Hilfe von Stadtführungen noch intensiver kennen. Die so entstandene Geschichte wird gedruckt. Um das Buch im Deutschunterricht der lokalen Regel- und Förderschule vorzustellen, bietet die Schreibwerkstatt den Lehrern/innen Lesungen und Vorführungen des Trailers an.

    Animated Audio Art

    (Ferienworkshop)

    In diesem Ferienworkshop erhalten die Jugendlichen Einblicke in fremde Lebenswelten. So reflektieren sie ihre eigene Lebenswirklichkeit und gewinnen neue Einsichten in ihre Gefühlswelt. Ziel des Projektes ist es den Jugendlichen ihre Stärken vor Augen zu führen und ihr Bewusstsein für verborgene Talente zu öffnen.

    Dies geschieht in Form von etwa acht kurzen Hörspielen (je 3 – 5 Minuten). Die Teilnehmer/innen konzipieren Drehbücher, in denen sie Geschichten aus ihrem Lebensumfeld erzählen. Diese setzen sie in selbstgestalteten Hörspielfeatures um und illustrieren sie mit einfachen Visualisierungen. Sie stehen dabei miteinander im kreativen Austausch und lernen die Techniken der audiovisuellen Medien kennen. In verschiedenen gestalterischen Tätigkeiten erproben die Jugendlichen unter anderem Kompetenzen des Schreibens, Diskutierens, Musizierens und der Interviewführung. Ein/e Medienpädagoge/in betreut die Teilnehmer/innen über die gesamte Dauer des Projektes.

    Am Ende des Workshops werden die Projektergebnisse im öffentlichen Raum präsentiert (z.B. in Museen oder Bibliotheken) und im Internet auf sozialen Plattformen wie Facebook oder YouTube veröffentlicht. Hier erhalten die Teilnehmer/innen für ihre Projekte Anerkennung und können sich über ihre Erfahrungen austauschen.

    Actionbound-Projekt

    (Treffen über einen längeren Zeitraum)

    Gegenstand des Projekts ist das Erstellen einer digitalen Schnitzeljagd mit Kindern der Altersstufe 10 – 13 Jahren. Durch die Arbeit mit Tablet-PC’s werden die Teilnehmer/innen an digitale Geräte herangeführt und lernen die Verwendungsoptionen der neuen Medien kennen.

    Ausgangspunkt ist dabei die App "Actionbound", mit der Schnitzeljagden, Rallyes, Führungen aller Art erstellt und gespielt werden können. Dabei werden alle sensorischen Möglichkeiten der Tablets in das Konzept integriert. Erstellt werden die Schnitzeljagden über die Homepage von Actionbound. Nach der Anmeldung wird zuerst ein neuer "Bound" angelegt und anschließend mit Fragen und Aufgaben gefüllt. Die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten wie das Knipsen von Fotos, das Einscannen eines CR-Codes, das Geotagging sowie das Durchführen von Turnieren werden dabei im Projekt voll ausgeschöpft.

    (Die Homepage findet sich unter:  Ihttp://de.actionbound.de/ und http://pb21.de/2013/08/mobiles-lernen-mit-actionbound/)

    Anti-Cybermobbing Workshop

    (über mehrere Monate)

    Der Messaging-Dienst „WhatsApp“ ist für Kinder häufig der Einstieg in soziale Netzwerke. Hier lassen sich schnell Gruppen bilden und Inhalte teilen. Nicht alle Chats verbinden jedoch, sondern  viele werden genutzt, um andere User auszugrenzen und zu verletzen. Aufklärungsarbeit über das Cybermobbing ist dabei besonders bei Kindern und Jugendlichen zentral, um solchen Verhaltensweisen im Erwachsenenleben vorzubeugen.

    Im Workshop einigen sich die Kinder auf ein bis drei Bücher die den Themenkomplex des Mobbings behandeln. Aufbauend auf diesen Geschichten lernen sie, wie sie sich wirksamen bei Cybermobbing  verhalten können und welche Verhaltensregeln im Netz wichtig sind. Sie setzen sich mit den Inhalten der Geschichten auseinander und berichten von ihren eigenen Erfahrungen. Ziel ist, dass die Kinder einen eigenen multimedialen Vortrag erarbeiten und diesen vor Publikum halten.

    Die erste Präsentation erfolgt öffentlich in einer Elternversammlung. Im Sinne der Nachhaltigkeit  soll eine feste Gruppe von Peer-Trainern entstehen, die regelmäßig interessierten Kindern einen Vortrag präsentieren und mit ihnen über das Thema diskutieren. Ähnlich wie Streitschlichter oder Mediatoren wird diese Gruppe ein fester Anlaufpunkt für das Problem des Cybermobbings an den lokalen Schulen und gibt das eigene Expertenwissen an nachfolgende Peer-Trainer weiter. Das Projekt ist dabei im außerunterrichtlichen Bereich der Nachmittagsbetreuung an einer Schule angesiedelt. Die Kinder werden auf ihrem Weg von medienpädagogischen Fachkräften und Ehrenamtlichen unterstützt.

    Filmtrailer zu Büchern/Geschichten

    (Ferienworkshop)

    "Medienwelten sind Lebenswelten, Lebenswelten sind Medienwelten." (Dieter Baacke)

    Der Film, als ein Ausdrucks- und Kommunikationsmittel, spielt in den Lebenswelten von Kindern eine zentrale Rolle. Ob als Spielfilm im Fernsehen, als Trailer beim Kinobesuch oder als Musik- und Werbeclip: Film begleitet unser Leben. Sie prägen das Selbstbild und werden zur Konstruktion von Wert- und Normvorstellungen verwendet. Filme nehmen gefangen, wecken Emotionen, regen die Phantasie an und erzählen auf vielfältige Weise eine Geschichte.

     An dieser Stelle knüpft der Ferienworkshop an und stellt einen Bezug zur Lebens- und Medienwelt der Teilnehmenden her. Das Interesse für die bewegten Bilder wird genutzt, um die Kinder selbst zu Filmschaffenden zu machen und eigenständig kreative Arbeitsprozesse zu erproben. Ziel ist es, die Teilnehmenden mit filmischen Erzählstrukturen vertraut zu machen und gleichzeitig das Interesse für das klassische Medium Buch zu wecken. Angeleitet durch eine/n Autor/in und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen setzen die Kinder sich dabei mit altersgerechten Geschichten auseinander und halten ihre individuellen Eindrücke und Wahrnehmungen beim Lesen und Vorlesen fest. Besonders spannend ist dabei, wie ein- und dieselbe Geschichte von Kindern auf unterschiedliche Weise verstanden und erlebt wird. In Kleingruppen werden die Texte selbstständig diskutiert und für Filmprojekte kreativ beworben. Diese Filmprojekte sind kurze Werbetrailer, die die Lust und das Interesse an der ausgewählten Geschichte bei den Zuschauern  wecken. Die "Trailer" wurden als Form des filmischen Erzählens ausgewählt, da sie einen Kurzeinblick in eine Geschichte ermöglichen. Flankierend dokumentiert ein Blog die einzelnen Arbeitsphasen in einem Projekt-Tagebuch. Die für den Blog verantwortliche Gruppe wird dabei von einer Grafikdesignerin in Fragen der Gestaltung eingeführt und von den Ehrenamtlichen begleitet.

    Digitale Fotostory mit Radiosendung

    (Mehrere Termine über einen längeren Zeitraum)

    Im Mittelpunkt des Projektes stehen die Beschäftigung mit einer Legende aus der Geschichte der Stadt sowie die Gestaltung einer passenden Fotostory. Kinder zwischen 10 und 14 Jahren werden dabei an den kreativen Umgang mit Medien herangeführt. Die zentrale Zielgruppe des Projektes bilden Kinder aus sozialbenachteiligten Elternhäusern und aus Familien mit Migrationshintergrund. Ziel ist die Förderung von Medienkompetenz, die Vermittlung von Lesefreude, die Verbesserung der Lese- und Erzählfertigkeit sowie die kreative Umsetzung von Inhalten. Das Projekt fördert die Teamfähigkeit und vermittelt kulturelle und historische Aspekte zu gesellschaftlichen Problemen der Gegenwart.

    Um die Selbstständigkeit der Kinder zu fördern, wird die konkrete Ausgestaltung des Themas ihnen überlassen. So können sie bei der Umsetzung ihre eigenen Ideen und Lebenserfahrungen einbringen. Für die fotografische (Nach-)Erzählung der Legende werden Orte bzw. Personen im Stadtgebiet aufgesucht. Die Betreuung erfolgt durch Ehrenamtliche und medienpädagogische Fachkräfte. Verwendet werden Tablet PCs als mobile Endgeräte. Die Ergebnisse des Projektes werden vorgestellt und auch auf der Homepage der Stadt und Stadtbibliothek präsentiert. Eine Ausstellung der Bilder ist vorgesehen.

    Eine Zusammenarbeit mit dem lokalen Hörfunkstudio (z.B. Berichterstattung über das Projekt bzw. Vorstellung der Projektergebnisse) ist wünschenswert. Die Teilgruppe (Team "Radiokinder") begleitet die Termine mit mobilen Aufnahmegeräten und  führt Interviews und kommentiert das Geschehen. Ziel ist die Produktion einer Sendung, die von dem lokalen Radiosender ausgestrahlt wird.

    Roboting-Projekt

    (Ferienakademie)

    Die Ferienakademie "Kopf-Hand-Netz" ist eine Bildungsmaßnahme der außerschulischen Jugendbildung, die in einem örtlichen Bildungsnetzwerk angeboten und durchgeführt wird. Insbesondere die Ursachenverkettung von sozialer Herkunft und Bildungserfolg kann so thematisiert und die soziale Ungleichheit demaskiert und ausgeglichen werden. Ziel der 3-tägigen Ferienakademie ist es, das Interesse von Kindern und Jugendlichen an Naturwissenschaften und Technik zu fördern. Es werden dafür Kompetenzen für einen selbstbestimmten Umgang mit Technik und neuen Medien sowie die kritische Auseinandersetzung mit technologischen Entwicklungen und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen vermittelt. Im Speziellen geht es darum, altersadäquate und spielerische Zugänge zur Technik und zu digitalen Medien zu eröffnen und hierdurch ein kognitiv anspruchsvolles Erfahrungsfeld im Jugendbildungsbereich zu ermöglichen.

    Basierend auf dem Buch "Linus Lindbergh und die Invasion der Roboter" von Tobias Elsäßer bauen und programmieren Kinder im Alter von ca. 10 – 14 Jahren funktionstüchtige Roboter und bringen diesen einfache Handlungsschritte bei. Unterstützt werden sie dabei von einem/r Medienpädagogen/in. Die einzelnen Arbeitsphasen werden digital erfasst und daraus eine Dokumentation mit Fotos und evtl. Filmsequenzen hergestellt. Im Anschluss wird das Ergebnis öffentlich präsentiert oder im Internet gepostet.

    Comic-Projekt

    (Mehrere Termine über einen längeren Zeitraum)

    Das Vorhaben ist konzipiert als Multimediaprojekt, das in einer Bibliothek im Rahmen eines Nachmittags-Angebotes realisiert wird.  Zentrale Zielgruppe des Projektes bilden Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund. Ziel ist es, Kinder im Alter von 8 - 12Jahren durch die Auseinandersetzung mit Neuen Medien beim Spracherwerb zu unterstützen und zum Lesen zu animieren. Die Betreuung der Kinder wird dabei durch einen Medienpädagogen und zwei ehrenamtliche Helfer gewährleistet.

    Die Kinder entwickeln kurze Geschichten, die sie mit Hilfe von Spielfiguren inszenieren und mit dem Tablet fotografieren. Auch die Kulissen werden dabei von den Teilnehmenden passend zu den Comic-Szenen gestaltet. Die Bilder werden direkt am Tablet bearbeitet und Sprechblasen eingefügt, so dass am Ende richtige Comicgeschichten entstehen. Die Kinder arbeiten in Zweier- und Dreiergruppen, die jeweils mindestens eine Comic-Geschichte (ca. 10 – 15 Seiten) entwickeln. Abschließend werden die Geschichten von betreuenden Medienpädagogen in Fotobüchern zusammengestellt. Jedes Kind erhält  dabei ein Fotobuch und auch Bibliothek nimmt ein Werk in ihren Bestand auf.

    Das Projekt wird von einer Bibliothek und ihrem Förderverein organisiert und findet auch in den Räumen der Bibliothek statt. Damit soll nicht zuletzt der Status der Bibliothek als wichtigster außerschulischer Bildungsort gefestigt werden.

    Drehbuch und Film

    (Mehrere Termine über einen längeren Zeitraum)

    Im Projekt "Drehbuch und Film" treffen sich Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 17 Jahren, um angeregt durch das Lesen von Geschichten eine eigene Erzählung zu erfinden, als ein Schauspiel einzuüben und daraus einen Film zu drehen.

    Die Teilnehmer/innen setzen sich zunächst thematisch mit sich und ihrem unmittelbaren sozialen Umfeld auseinander und versuchen alterstypische und gesellschaftliche Problemfelder zu erkennen und zu artikulieren. Sie können sich dabei durch gemeinsam besprochene Geschichten von Kinder- und Jugendbuchautoren anregen lassen. So gewinnen sie einen Eindruck von Struktur und Inhalten in der Literatur. Hierbei können unterschiedliche Genres berücksichtigt werden. Im nächsten Schritt setzen die Teilnehmer/innen die erkannten Konflikte filmisch um. Dabei werden sie von Filmschaffenden an das Medium herangeführt und in der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt. Begleitend beschreiben die Kinder auf Social-Media-Seiten ihre Erfahrungen und Eindrücke zum Verlauf des Projektes.

    Filmwerkstatt - Ein Projekt mit Flüchtlingen

    (Mehrere Termine über einen längeren Zeitraum)

    Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge leben, solange sie noch keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus haben, in einer Situation der Unsicherheit. Häufig haben sie keine Möglichkeit mit einheimischen Jugendlichen in Kontakt zu treten.  Bei diesem Medienprojekt wird dieser Kontakt hergestellt. Junge Flüchtlinge produzieren dafür gemeinsam mit Jugendlichen ohne Flüchtlingserfahrung sehr persönliche Filmporträts.

    Hierfür werden Zweierteams mit Jugendlichen aus beiden Gruppen gebildet (Alter 15 -20 Jahre). So haben sie die Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und ihre persönliche Lebenssituation in Relation zueinander zu setzen. Die gefundenen Unterschiede und Gemeinsamkeiten können sie in das Projekt einarbeiten. Die Jugendlichen entwickeln hierfür gemeinsam eine Geschichte zu ihrem Leben in der Stadt: Wie fühlen sie sich hier? ; Was gefällt und missfällt ihnen? ; Welche Probleme und Schwierigkeiten haben sie und wie gehen sie damit um? Der Fokus ist dabei auf ihre Gemeinsamkeiten gerichtet.

    Mit einer Digitalkamera machen die Gruppen Fotos und drehen Videos, die ihre Geschichte illustrieren. Hierzu sprechen sie eigene Texte ein und nehmen passende Musik auf. Die Ergebnisse werden zu einem Kurzfilm zusammengeschnitten.

    Über die selbstständige thematische Gestaltung und Umsetzung der Filme hinaus sind die Jugendlichen am gesamten Planungsprozess des Projektes beteiligt. Der zeitliche Rahmen wird gemeinsam mit ihnen abgesteckt und durch wiederholte Feedback-Runden wird der Verlauf des Projektes ständig an die Bedürfnisse und Interessen der Teilnehmer angepasst. Die Teilnehmer werden dabei durchgehend von erfahrenen Medienpädagogen/innen beraten und begleitet.

    Die in der Filmwerkstatt entstandenen Filme werden zum Abschluss des Projektes öffentlich präsentiert. Zu dieser Vorstellung können Freunde und Familien mitgebracht werden. Außerdem werden Schulklassen und Integrationskurse eingeladen, um die Botschaft der Filme an Gleichaltrige und relevante Multiplikatoren heranzutragen. Dabei lassen sich die Ergebnisse der Filmwerkstatt thematisch mit anderen Projekten verbinden (z.B. mit einer Fotoausstellung). Darüber hinaus werden die Filme auf verschiedenen Plattformen (z.B. Internet, DVD, Bibliothek) langfristig zugänglich gemacht.

  • Download Bereich

    Qualitätssicherung

    Bis zum Dezember 2015 fanden im Rahmen von Lesen macht stark Fragebogenerhebungen lokal bei den Bündnissen vor Ort statt. Diese dienten der Evaluation der Maßnahmenkonzepte und deren Qualitätssicherung. Die Ergebnisse der Auswertung sind in die Weiterentwicklung des Projekts für 2016/2017 eingeflossen. Diese Phase ist seit dem 01. Januar 2016 beendet. Bitte schicken Sie keine Fragebögen mehr an die Stiftung Digitale Chancen. Als Muster steht den Bündnissen der Fragebogen für Kinder und Jugendliche weiterhin für die eigene Auswertung zur Verfügung.

    Werbemaßnahmen

    Bitte beachten Sie, dass Sie sich im Rahmen einer Teilnahme an "Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien" zur Verwendung der Absendermarke des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie zur Nutzung des Projektlogos verpflichten. Beide Logos gehen Ihnen in digitaler Form zeitgleich mit dem Zuwendungsvertrag zu.

    QR-Code
     zur Website "Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien"

     
       

    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

     

    Publikationen

    Publikation des Deutschen Kulturrats
    Politik & Kultur - Dossier "Kultur macht stark"

    Publikationen des Bildungsministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)
    Broschüre "Kultur macht stark"
    Flyer "Kultur macht stark"